FAQ Übersicht

Vorträge

Digitale Landkarten, 2009, Februar

Digitale Landkarten für den PC (16.02.2009 / Feb 2009)

DVDs mit elektronischen Karten bieten völlig neue Möglichkeiten für die Planung von Freizeitaktivitäten. Wander- und Radtouren lassen sich auf einfache Weise vorbereiten und auf tragbare Geräte übertragen, die einem dann bei Navigation unterwegs behilflich sind. Zusätzlich werden interaktive 3D-Ansicht mittels Rot-/Grünbrille und Vogelflug-Simulationen geboten. Etablierte Anbieter gibt es nur wenige und deswegen sind die Karten nicht ganz billig. Um so wichtiger ist es, zu wissen, was man erwarten kann und worauf man achten muss. Klaus Vollstädt gibt in diesem Bürgernetzvortrag einen Überblick.

 

Präsentation in der Anlage 

 

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2017-04-29 09:38


Alle Vorträge bis einschl. 2008

Die alte Seite mit den Vorträgen bis einschliesslich 2008 finden Sie hier.

 

Stammtisch-Termine und Themen aus 2008

Datum Ort Vortrag
Dienstag, 8. Januar 2008 Putzbrunn Präsentationsprogramme
Montag, 21. Januar 2008 Heimstetten Steuererklärung mit Elster
Dienstag, 5. Februar 2008 Putzbrunn Steuererklärung mit Elster
Montag, 18. Februar 2008 Heimstetten Vista - Erste Erfahrungen
Dienstag, 4. März 2008 Putzbrunn Ebay - wie geht das?
Montag, 17. März 2008 Heimstetten Ebay - wie geht das?
Dienstag, 1. April 2008 Putzbrunn Verschlüsselung in der alltäglichen Anwendung
Montag, 21. April 2008 Heimstetten Bildschirmkopien (Screenshots)
Dienstag, 6. Mai 2008 Putzbrunn Bildschirmkopien (Screenshots)
Montag, 19. Mai 2008 Heimstetten Helferlein
Dienstag, 3. Juni 2008 Putzbrunn Helferlein
Montag, 16. Juni 2008 Heimstetten Verschlüsselung in der alltäglichen Anwendung
Dienstag, 1. Juli 2008 Putzbrunn Vista - Erste Erfahrungen
Montag, 21. Juli 2008 Heimstetten Die Dia-Show am PC erstellen
Dienstag, 5. August 2008 Putzbrunn Die Dia-Show am PC erstellen
Montag, 18. August 2008 Heimstetten Start Programme Was braucht man?  
Dienstag, 2. September 2008 Ottobrunn Start Programme Was braucht man?  
Montag, 15. September 2008 Heimstetten Alles was der Rechner braucht
Dienstag, 7. Oktober 2008 Ottobrunn Alles was der Rechner braucht
Montag, 20. Oktober 2008 Heimstetten Erfahrungsaustausch
Dienstag, 4. November 2008 Ottobrunn Erfahrungsaustausch
Montag, 17. November 2008 Heimstetten Mitgliederversammlung
Dienstag, 2. Dezember 2008 Neubiberg Radio u. Fernsehen aus dem Internet
Montag, 15. Dezember 2008 Heimstetten Radio u. Fernsehen aus dem Internet  
Dienstag, 6. Januar 2009 Neubiberg Vereinsverwaltung und Internet  

Ältere Vorträge (alphabetisch)

Für PDF-Dateien benötigen Sie den kostenlosen Adobe Reader. Diesen erhalten Sie hier.

Einige Dokumente sind recht umfangreich.

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2009-02-20 09:26


Spyware, Viren, Rootkits, Botnets etc. (Vortrag)

Spyware, Viren, Rootkits, Botnets etc.

Referent Reinhard Schmitt stellt Gefahren für die Gesundheit Ihres PCs vor. Wegen der Vielzahl an unterschiedlicher Sicherheits-Software kann er nur sehr oberflächlich auf empfehlenswerte Einstellungen eingehen. Anders ist es bei der Firewall. Seit XP ist in Windows eine Firewall integriert. Wegen der Verbreitung wird Reinhard Schmitt hier die Einstellungen erläutern.

An Mitglieder versenden wir auf Anfrage die folgenden SZ-Artikel:

  • 20090325 SZ-Artikel - Der Klick mit der Angst
    20090331 SZ-Artikel - Spione in der Leitung
    20090401 SZ-Artikel - Wurm im System (Conflicker)

Aus Copyright-Gründen steht zum Download nur die Präsentation von Reinhard Schmitt bereit.

Anlage: Präsentation

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2017-04-29 09:45


Karten und Satellitenbilder im Internet (Vortrag) - 16.3.2009

Karten und Satellitenbilder im Internet

Bei einem Streifzug durch das Internet stößt man auf eine bemerkenswerte Anzahl an Karten, eindrucksvollen Satelliten- und Luftbildern. Referent Klaus Vollstädt stellt seine Favoriten vor. Interessant ist der Vortrag für die, die die Vielfalt an kostenlosen Routenplaner und Kartendiensten kennen lernen wollen ebenso wie für Umweltinteressierte die einen schnellen Zugang zu multinationalen Satellitenprogrammen und deren Ergebnisse suchen. Wikipedia hat eine eigene Kategorie "Erdbeobachtungssatellit" zu diesem Thema.



Anlage: Präsentation

 

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2017-04-29 09:48


Sicherheitseinstellungen beim Browsen

Sicherheitseinstellungen beim Browsen

Jeder PC ist über das Internet angreifbar. Das Deutsche Sicherheitsnetz (Desine) kommt in der Studie „Browsersicherheit 2008“ zu dem Ergebnis, dass auf rund 50 % aller Rechner eklatante Sicherheitslücken im Browser bestehen. Es wurden u.a. 253 zufällig ausgewählte Rechner untersucht, die in privaten Haushalten genutzt wurden.

Die Sicherheitseinstellungen im Internet Explorer können auf persönliche Bedürfnisse angepasst werden. Gut konfiguriert ermöglichen sie ein wesentlich sichereres und problemloseres Surfen im Internet. Wie diese benutzerdefinierten Sicherheitseinstellungen aktiviert bzw. deaktiviert werden und welche Auswirkungen so eine Aktion hat, bringt der Vortrag von Peter Maiberger ein wenig näher.

 

Anlage: Präsentation

 

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2017-04-29 09:52


Serienbriefe, Etiketten und Visitenkarten

Serienbriefe, Etiketten und Visitenkarten

Anlässe für Serienbriefe und Seriendruck gibt es genug. Referent
Edmund Fischer zeigte, wie man mit Microsoft Word schon innerhalb
kurzer Zeit ans Ziel kommt. Wer lieber mit dem kostenosen OpenOffice
arbeitet, kann die Vorgehensweise leicht übernehmen.

Anlage: Präsentation

 

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2017-04-29 09:53


Registry (Vortrag)

"Die Registry, das Gehirn des Betriebssystems Windows!"

Die Registry ist für viele ein Fremdwort und vielleicht etwas Unheimliches. Es heisst immer: Finger weg! 

Im Vortrag soll behandelt werden:

- wofür die Registry eingeführt wurde,
- wie sie aufgebaut ist und 
- welche Informationen sie enthält.

Referent Reinhard Schmitt nennt Ihnen Programme, mit denen Sie die Registry bearbeiten können. Wenn Sie über Grundkenntnisse des Betriebssystems Windows verfügen, werden Sie am meisten vom Vortrag profitieren.

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2017-04-29 09:58


Entscheidungshilfen für den Druckerkauf (Vortrag)

Entscheidungshilfen für den Druckerkauf

Heute gibt es alles - sogar Farblaserdrucker - zu einem erschwinglichen Preis. Bei den Verbrauchskosten, der Ausstattung und den Anschlussmöglichkeiten (Parallelschnittstelle, USB, Netzwerk) gibt es aber deutliche Unterschiede. Der Vortrag von Günter Klieber startet mit der Geschichte und Entwicklung . Dann werden die unterschiedlichen Druckverfahren erklärt und die damit anfallenden Kosten in einer Übersicht gezeigt. Damit sollen Sie eine Entscheidungshilfe beim Neukauf gegeben werden. Anschließend können Fragen zum Thema gestellt werden und ein Erfahrungsaustausch unter den Zuhörern stattfinden.

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2017-04-29 10:00


Das Bundesdatenschutzgesetz beleuchtet

Rüdiger Berger war ehemaliger Datenschutzbeauftragter der landwirtschaftlichen Sozialversicherung Oberbayern. Aus den Schulungen, die er gehalten hat, hat er für uns einen Vortrag zum Bundesdatenschutzgesetz aus unterschiedlichen Perspektiven zusammengestellt.

An den Vortrag kann sich dann eine lebhafte Diskussion anschließen.

Der Vortrag gliedert sich in vier Foliensätze (siehe angehängte Dateien).

 

 

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2017-04-29 10:03


Vortrag - Sicherheit beim Online Banking

Es gibt keine absolute Sicherheit beim Online-Banking! Die größte Unsicherheit ist der Mensch, deshalb muss Er stets wieder informiert werden, wo Gefahren drohen. Im Vortrag soll behandelt werden:
- Wie funktioniert das Online-Banking.
- Wo gibt es grosse Gefahren und was sollte man auf keinen Fall tun.
- Was sollte ich unbedingt machen.
- Wie kann ich den Vorgang möglichst sicher machen!

Wenn Sie einige wichtige Dinge einhalten, dann ist Online-Banking nicht unsicherer als Geld vom Geldautomaten abzuheben.

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2017-04-29 10:05


Vortrag: Datenpflege

Die Festplatten werden immer größer, mal kurz ein Verzeichnis auf eine zweite Platte gesichert, dasselbe zwei Wochen später nochmal. So sammeln sich die Duplikate an. Dann die "falsche" Version editiert. Das Chaos ist perfekt. Welche Tools helfen beim Aufräumen? Ich werde die folgenden kostenlosen Programme besprechen:


  • Duplikatsuche: Duplicate Cleaner von DigitalVolcano
  • Kopier-Programm: RoboCopy mit GUI 
  • Synchronisier-Programm: FreeFileSync 
  • Desktop- und Offline-Suche: Locate32 (Offline heißt: nicht eingelegte CDs/DVDs oder nicht angeschlossene USB-Laufwerke etc. 
  • Und falls noch Zeit bleibt: Backup-Programm AceBackup

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2017-04-29 10:07


Vortrag: Der Weg zur eigenen Homepage

"Der Weg zur eigenen Homepage - Seitenerstellung (fast) ohne HTML-Kenntnisse mit 'SiteGenWiz' " (Referent: Klaus Vollstädt)

6.4.2010 Neubiberg

19.4.2010 Heimstetten 

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2017-04-29 10:13


Smartphones für Einsteiger

Inzwischen sind die "schlauen Handys" erschwinglich. Datentarife ebenfalls, auch für prepaid-Kunden. Wer mit seinem Handy unterwegs eMails empfangen, im Internet surfen, fotografieren und mit GPS navigieren will, muss nicht zum teuren iPhone greifen. 

Wie und wo suche ich mir das passende Smartphone? Welche Internetseiten sind zu empfehlen? Was ist verzichtbar, was sinnvoll? Und was nach dem Kauf? Wo finde ich (wenn möglich gar kostenlos) Software zum aufrüsten?

 

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2017-04-29 10:15


Vortrag: Facebook

In Presse, Fernsehen und Rundfunk wird derzeit viel diskutiert über Facebook (MySpace usw.) und die Gefahren, die durch Soziale Netzwerke im Internet bestehen, besonders der mangelhafte bzw. fehlende Datenschutz bzgl. privater Daten.

  • Was ist da wirklich dran?
  • Wie funktioniert Facebook?
  • Wo liegen die Vorteile von Facebook?
  • Was sind Soziale Netzwerke im Internet und welche gibt es außer Facebook?
  • Wobei sollte man aufpassen?
  • Wie sichere ich so gut wie möglich meine privaten Daten?
  • Wie kann ich meine Daten in Facebook löschen?

Referent ist Reinhard Schmitt.

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2010-10-02 23:38


Vortrag: eBooks

Claudia Kuehn ließ uns teilhaben an einer Arbeit, die sie zusammen mit ihrer Kommilitonin Sarah Kaebisch im Rahmen ihres Studiums erstellt hat. Es geht um eBooks. Unter anderem gibt Claudia Kuehn Antworten auf die Fragen:


  • Wer nutzt sie?
  • Welche Vorteile und Nachteile haben sie ganz allgemein im Vergleich zu gedruckten Ausgaben?
  • In welchem Genre werden eBooks vor allem nachgefragt (Fach- und Sachbücher, Romane, Ratgeber)?
  • Welche Rolle spielen Zusatzfunktionen (Notizen, Suchfunktion, GPS, Audio und Video)?  
  • Wie groß ist der Markt, wie die Preisgestaltung?
  • Welche Geräte gibt es und zu welchen Formaten sind sie Kompatibel?

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2017-04-29 10:19


Erfahrungsaustausch

Bitte formulieren Sie hier Ihre Fragen für den

  • 4.(Neubiberg)

    bzw.

  • 17.1. (Heimstetten)

 

 NUTZEN SIE DAZU DIE KOMMENTAR-FUNKTION !

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2010-12-19 10:47


Tools für den USB-Stick

Peter Petschenka sprach über Tools für den USB-Stick
 
 

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2017-04-29 10:22


Speichern von Fernsehsendungen Multimedia-Netzwerkstreaming

Rüdiger Zwarg trug vor über: Speichern von Videos und TV-Sendungen auf dem lokalen PC und "Multimedia-Netzwerkstreaming"

Die öffentlich rechtlichen Sender streamen über ihre Mediatheken viele ihrer Sendungen ins Netz. Leider werden die Filme und Dokus häufig nur ein, zwei Wochen bereitgestellt. Wer die Sendungen archivieren will, muss aber nicht auf den alten Videorekorder zurückgreifen. Es gibt Programme, die den Stream der gewünschten Sendung herunterladen und in einem “normalen” Dateiformat speichern. Über das Heimnetzwerk lassen sich die Daten (evtl. sogar kabellos) vom Rechner im Arbeitszimmer auf den Fernseher im Wohnzimmer übertragen. Fast alle modernen Fernseher tragen das DLNA-Logo. Doch funktioniert die Übertragung oft nicht problemlos, weil zertifizierte Geräte gängige Formate wie MPEG-4 oder WMV9 nur optional wiedergegeben müssen.

 

s. Link zur anhängenden Präsentation 

 

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2017-04-29 10:24


Vortrag: Booten mit dem USB-Stick

Petar Puskaric trug vor: "Booten mit dem USB-Stick".

Angesprochen wurden
- Grundlegendes zum USB-Stick
- Voraussetzungen um einen USB-Stick bootbar zu machen
- Praxisbeispiel: Erstellung eines USB-Sticks (Einzelne Schritte)
- Vor- und Nachteile eines bootbaren USB-Sticks

 

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2017-04-29 10:27


Vermeidung von Funk-Konflikten beim Betrieb von WLAN

Klaus Vollstädt trug vor über:

"Vermeidung von Funk-Konflikten beim Betrieb von WLAN"

Es geht darum, zu vermeiden, daß benachbarte WLAN's auf gleichen oder überlappenden Frequenzbereichen arbeiten. Es wird dabei die Freeware "inSSIDer" vorgestellt, die hervorragende Analysemöglichkeiten bietet. Der Vortrag beschränkt sich auf den 2,4 GHz-Bereich.

 

 

 

 

 

 

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2017-04-29 10:28


Der Weg zur eigenen Wissensdatenbank mit „Ever Note“

Kennen sie das? Sie wollen sich näher mit einem Thema befassen, z.B. um einen Vortrag zu erarbeiten oder in einer Fachdiskussion gut gerüstet zu sein, dann ist eine Zettelsammlung mit Ideen (Geistesblitzen), Literaturverweisen, Internetadressen, Fotokopien, usw. das Ergebnis. Doch das muss heute nicht mehr so sein!
Es geht einfacher mit der Datenbank-Anwendung „Ever Note“, in der alles gespeichert wird.
Die Datenbank wird zusätzlich online gespeichert (gespiegelt), und steht damit überall zur Verfügung. Man könnte sogar Beiträge per Email oder vom Handy aus in die Datenbank einstellen oder abrufen. Auch Such- und Sortierfunktionen sind vorhanden.
Der Datentransfer im Internet ist in der Freeware-Variante auf 40 MB/mtl. begrenzt, eine Menge, die ich noch nie auch nur näherungsweise ausgeschöpft habe.

 

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2017-04-29 10:29


Odnung in Ihrem digitalen Leben

Zwei interessante Programme wurden vorgestellt:

  1. Benubird: http://www.debenu.com/benubird/overview.php (Australien)
  2. InfoHesiveEP: http://www.2brightsparks.com/infohesive/index.html (von den Herstellern von SyncBack; UK)

Mit beiden Programmen kann man gut arbeiten, aber es sind quasi-Betaversionen. Weil die beiden Firmen einstweilen Ihren Fokus auf andere (kommerzielle) Programme gelegt haben, warten Benubird und InfoHesive im Dornröschen Schlaf darauf wachgeküsst zu werden. Beta heißt hier: immer schön sichern.

festgestellte Bugs/Features:

 

Benubird:
Es gibt zwei Konfiguration (s. Programmoptionen)
mit "Repository" und ohne (im Repository werden alle Dateien in Kopie vorgehalten)
eigentlich arbeite ich ohne, aber ich habe festgestellt, dass nur bei manuellen "Importen" eine Kopie im Repository angelegt wird, bei "watched folders" nicht. Dafür ist das Löschverhalten so, wie ich es haben möchte: Löschen von Datensatz und Datei. Ohne die angekreuzte Option "Repository" wird nur der Datensatz in Benubird gelöscht. Ich persönlich habe die Option aktiviert, um auch physisch zu löschen. Da ich aber nur "watched folders" nutze bleibt das Repository leer.
 InfoHesiveEP:
Wenn man einen Knoten des Baums mit den Pfeiltasten verschiebt, verschwinden Unterpunkte unwiderbringlich im Nirwana. Mit Drag&Drop funktioniert es. Dazu muss aber Drag&Drop zugelassen werden:
Settings >> Program Options >> enable Drag and Drop

 

 

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2017-04-29 10:45


Vortrag 3.1.2012: PDFs bearbeiten

PDFs bearbeiten ist kein Hokuspokus. Die unten aufgeführten Programmempfehlungen gab es am Vortragsabend. Wenn in Klammern "portabel" steht, läuft das Programm ohne Installation z.B. vom USB-Stick. Es gibt in der Liste etliche Überschneidungen. Ich habe für jedes "Problem" nur das meiner Ansicht beste aufgeführt (manchmal durchaus Geschmacksache). Man braucht also nicht alle Programme ins eigene Repertoire aufnehmen. Vor allem nutze ich JPdfBookmarks und PDF-XChange Viewer.

  1. Verändern der Metadaten (Titel, Thema, Stichwörter) gleich mehrerer Datein:
    BeCyPDFMetaEdit (portabel)
  2. "Explodieren" (alles in Einzelseiten) , Zusammenstellen u.v.m. :
    jPDFTweak (portabel)
  3. Anhänge an einzelne Seiten anheften:
    pdftk4all (portabel)
  4. Inhaltsverzeichnis erstellen: JPdfBookmarks (portabel) Leere Seiten einfügen, kleinere Zusammenstellungen per Drag & Drop:
    PDF24 (Installation)
  5. Lesen, Anmerkungen oder Einfügungen vornehmen etc. :
    PDF-XChange Viewer (portabel)
  6. echtes Editieren (begrenzt möglich):
    Draw-Modul von LibreOffice/OpenOffice (portabel)

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2017-04-29 10:35


Ab nach Jameica!!!

Nein, das ist kein Schreibfehler. Die Jameica-Entdeckungsreise ist keine Strandparty auf Jamaica, sondern eine Einführung in eine Platform mit Plug-ins zum Homebanking, Buchhaltung und Vereinsverwaltung. Wer nicht bei einer Direktbank sein Konto hat und kostenlos Homebanking-Software zur Verfügung gestellt bekommt, ärgert sich vielleicht über die jährlich fällige Abo-Gebühr oder ein mal wieder notwendiges kostenpflichtiges Update. Das muss nicht sein!
 
Das Homebanking Plug-in "Hibiscus" ist Opensource wie auch "Jameica" und die übrigen Plug-ins. Ein weiteres Plus: Die Programme laufen unter Windows, Mac und Linux. Und wer glaubt hier ginge es um eine Minimal-Lösung, der irrt. Ich nutze seit langem "Hibiscus", obwohl ich ein bekanntes Programm von meiner Bank gestellt bekomme.
Vortragsunterlagen gibt es nicht, weil das Produkt gut dokumentiert ist. Hier der Link:  http://www.willuhn.de/products/hibiscus/download.php 

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2017-04-29 10:43


Excel 2010: Eine Einführung

Peter Maiberger trug vor zum Thema:  EXCEL 2010, in einer Serie von 3 Vorträgen.

Microsoft Excel ist die am weitesten verbreitete Tabellenkalkulation.
In den 3 Vorträgen wird das Grundwissen dargebracht und weiterführende Erklärungen zu  Standard-Formeln und Standard-Funktionen, wie MAX- / SUMMEWENN-Funktionen. Weiterhin werden die Übernahme von Summen aus mehreren Tabellenblättern in einem Tabellenblatt GESAMT und das Kopieren von Formeln erläutert.
Ausführlich besprochen werden die Zahlen- und Textformate, der Zeilenumbruch, die Gültigkeitsprüfung und das Schützen von Zellen und Arbeitsblättern.

Hiermit sind die Voraussetzungen für etwas anspruchsvollere Tabellen gegeben. Zur Vorbereitung diskutieren wir noch die Parameter für die Erstellung einer Tabelle für eine Nutzwertanalyse am Beispiel für den Erwerb z. B. eines Tablets oder iPads.

 

Der Anhang enthält die Vorträge der Reihe Excel 2010 sowie eine Vielzahl von Mustertabellen (Muster.zip)

Verfasser: Günther Scheckeler
Letzte Änderung: 2017-04-29 10:57


Bildbearbeitung am Rechner

Klaus Vollstädt trägt vor zum Thema: Werkzeuge zur Bildbearbeitung:
Die Möglichkeiten etlicher Bildbearbeitungsprogramme können mit Plugins erweitert werden. Diese ursprünglich für Adobe Photoshop konzipierten Erweiterungen, erkennbar an der Dateiendung „*.8bf“, können auch in anderen Programmen wie IrfanView, Gimp, XnView verwendet werden. Neben käuflichen, gibt es auch viele freie Plugins, mit denen erstaunliche Bildbearbeitungen möglich sind.

 

Im Anhang ist der Vortrag im pdf-Format enthalten.

Verfasser: Günther Scheckeler
Letzte Änderung: 2017-04-29 10:58


Android

Am Beispiel des Betriebsystems Android für Handy's (z.B. Samsung) möchte ich versuchen zu erörtern, wie sich Betriebssysteme weiter entwickeln und was wir in Zukunft von Ihnen erwarten, damit wir einheitliche Bedienfunktionen für PC's, Laptop's, iPad's, iPod's, Pad's, Handy's, Fernseher, Auto-Konsolen, Geräte im Haushalt usw.  vorfinden.
Es sollte nicht sein, dass jedes Gerät anders zu bedienen ist, das ist heute nicht mehr vertretbar.
Android kann man auf dem PC virtuell ausführen und so manches lernen, was Sie für Ihr Handy brauchen. Entwickler entwickeln so z.B. App's für Handy's.

Verfasser: R. Schmitt
Letzte Änderung: 2017-04-29 11:00


Windows 7: Tipps und Tricks, Teil 1

Vortrag von Peter Maiberger am 07.05.2013 und 13.05.2013

Einfache Anwendung von Windows 7 Funktionen und Programmen Teil 1
•Sicherungsroutine mit SyncToy
•Windows 7 Reparaturdatenträger Brennen einer Start-CD für den Computer-Notfall
•Ballast abwerfen bei der Installation von Windows 7 wird eine Vielzahl an zusätzlichen nicht benötigter Komponenten und Funktionen eingerichtet
•Windows Tuning-Trick Windows 7 wird langsamer; Leistungsbremsen aus dem Weg schaffen
•Systeminformationen zur Systemkonfiguration
•Symbole austauschen
•Schnellstart für Windows 7

Verfasser: Peter Maiberger
Letzte Änderung: 2017-04-29 11:01


Windows 7: Tipps und Tricks Teil 2

Windows 7: Tipps und Tricks Teil 2

- Energieeinstellungen mit Powercfg für Computer
- Desktop Symbole (Icons) richtig anzeigen
- Windows startet nicht im abgesicherten Modus
- Abgestürzte Programme mit dem Taskmanager beenden
- Beheben von Fehlern mit Problemberichten und –lösungen
- Windows Design (Windows-Look), Desktop Oberfläche individuell gestalten
- Per Internet ARD und ZDF schauen

Verfasser: Günther Scheckeler
Letzte Änderung: 2017-04-29 11:02


Windows 7: Tipps und Tricks Teil 3

• Startmenü von Windows 7 konfigurieren
• Programme an das Startmenü anheften
• Systemsteuerung
• Administratorberechtigung dauerhaft für ein Programm hinterlegen
• Schutz durch eine gut konfigurierte Benutzerkontensteuerung
• Partitionsgrößen auf einer Festplatte anpassen
• Windows Tunen mit der integrierten Leistungsproblembehandlung
• Festplatte: Schreibgeschwindigkeit erhöhen
• Windows-Explorer mit mehr Power ausstatten
• Netzwerkfreigaben mit dem Tool „shrpubw“ erstellen

Verfasser: Günther Scheckeler
Letzte Änderung: 2017-04-29 11:04


Einführung: Videoschnitt am Computer

Einführung in die Technik des Videoschnitts am PC.

Die Anleitungen und Beispiele erfolgen an Hand des Programms "Magix Video deluxe"

Erstellen von DVD / CD für eine Vorführung auf einem Abspielgerät (DVD-Player)

Verfasser: Günter Klieber
Letzte Änderung: 2017-04-29 11:07


Geotagging mit Kamera

Wenn man auf einer Reise viele Photos macht, möchte man hinterher gerne wissen, wo das Photo geschossen wurde. Dieser Vortrag sagt, wie man es macht.

Verfasser: Klaus Vollstädt
Letzte Änderung: 2017-04-29 11:08


Mozilla Firefox Browser

Der Vortrag von P. Petschenka umfasst:
- Installation
- Mobile Installation auf Stick
- Konfiguration
- Add Ons
- Plugins
- Sicherheitseinstellungen
- Streaming
- Downloadhelper
- Verschiedenes

Verfasser: Günther Scheckeler
Letzte Änderung: 2017-04-29 11:09


Funktionen u. Tipps zu Office 2010 - Teil 1

Allgemeines zu Office 2010
- Vorgegebene und selbst erstellte Tastenkombinationen
- Sicherheitslücken schließen
- Dateivorschau nutzen
- Bildschirminhalte kopieren (Screenshots)
- Symbolleiste für Schnellstart konfigurieren

Tipps zu Word 2010
- Texte einer PDF-Datei in Word 2010 weiter bearbeiten
- Bilder in Word einfügen und positionieren
- Tabellen in Word einfügen und positionieren
- Absatzmarke vor einer Tabelle am Dokumentenanfang einfügen
- Private Informationen aus Dokumenten und Dateien entfernen
- Unterschiedliche Formatierungen durch Kopieren vereinheitlichen

In einem weiteren Vortrag (Teil 2) werden Outlook 2010 und Windows Live Mail vorgestellt.

 

Verfasser: Günther Scheckeler
Letzte Änderung: 2017-04-29 11:11


Helferlein-2014

Klaus Vollstädt trägt vor : Nützliche Helferlein

Es werden eine Reihe von kleinen Programmen vorgestellt, welche das Leben am Rechner leichter machen. Nicht nur leichter sondern auch interessanter.

Verfasser: Klaus Vollstädt
Letzte Änderung: 2017-04-29 11:13


Outlook 2010 und Live Mail

Peter Maiberger trägt vor zu:

Allgemeines
   Windows Live Mail ist der Nachfolger von Outlook Express (Win 7 und Win 8)
   Kürzel in der E-Mail-Betreffzeile
   E-Mail weiterleiten
   Antworten auf eine geöffnete E-Mail
   Feld Bcc einblenden
   Menüband ein- und ausblenden

Im Posteingang Übersicht schaffen
   Einblenden von zusätzlichen Spalten und Zeilen
   Mehrere E-Mail-Konten
   Ordner in Outlook und Windows Live Mail anlegen
   Ablage in , Windows Live Mail und Outlook organisieren

Angriffe auf E-Mails verhindern

Verfasser: Peter Maiberger
Letzte Änderung: 2017-04-29 11:15


Ahnenforschung am Beispiel des Programmes Ages 2.0

Wie kann ich mit Hilfe des Programmes Ages meine Vorfahren erfassen?

Wo kann ich im Internet nach Vorfahren oder Verwandten suchen?

Wie kann ich mit anderen Personen erfasste Daten austauschen und können diese die Daten dann auch mit anderen Programmen verarbeiten?

Wie erstelle ich einen Stammbaum?

Diese und viele andere Fragen sollen in diesem Vortrag behandelt werden.
Klaus-Peter Schubert hat im Bürgernetz dieses Thema 2005 vorgetragen.

Verfasser: Günther Scheckeler
Letzte Änderung: 2017-04-29 11:16


Einführung und Überblick in Linux - möglicher Ersatz für XP

Joel Hatsch und Michael Weiller tragen vor zu:

Einführung und Überblick  in Linux - möglicher Ersatz für XP (Teil 1 u. 2)

Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Linux und Windows.
- ca. 45 Minuten Vortrag mit Abdeckung wichtiger Themen.
- ca. 30 Minuten Live mit Linux: Wie sieht es aus, welche Programme gibt es, wie bedient man es.

2. Teil:

Die beim Linux-Vortrag Erster Teil gebrachten Informationen werden vertieft und danach findet eine ca. 15 minütige Live-Installation auf einem älteren Rechner statt.

 

Die Zusammenfassungen finden Sie in den PDF-Anängen

 

Verfasser: Günther Scheckeler
Letzte Änderung: 2017-04-29 11:18


Gefahren aus dem Internet

Herr Oswald trägt vor zum Thema: Gefahren aus dem Internet

Es gibt derzeit viele Bedrohungen für Ihren PC aus dem Internet. Dieser Vortrag behandelt die Themen

- Wie gelangt Schadsoftware auf den PC ?
Was ist:
- ein Computervirus
- ein Computerwurm
- ein Trojanisches Pferd
- Spyware
- Phishing
- Was sind Dialer?

Welche Schäden entstehen durch Spam und welche Maßnahmen gibt es Dagegen?
Interessenten können auch noch eine CD mit einigen weiteren Informationen erhalten.

Verfasser: Friedrich Oswald
Letzte Änderung: 2017-04-29 11:22


Windows 8 PC gegenüber früheres Windows

Ich erhielt von einer Bekannten einen neuen Laptop von HP mit Windows 8 und sollte ein Windows 7 (64 Bit) installieren. Ich dachte, dies ist einfach wie früher, musste aber feststellen, dass an der Systemstruktur sich sehr viel geändert hat. Es kostete mich fast 3 Wochen, bis ich einen vernünftigen Weg gefunden hatte und die Neuerungen verstanden hatte.

Über die folgenden neuen Komponenten
    Neues BIOS                       UEFI-Firmware  (EFI bei Linux)
    Neue Festplattenstruktur     GPT  GUID Partitions Table
    Neues Boot                        Multiboot (altes Win, Win 7, Win 8 und Linux)
    Unterschiede 32 & 64 Bit     Windows 7 bzw. Windows 8 bzw. 8.1

wird der Vortrag berichten.

Verfasser: G. Klieber
Letzte Änderung: 2017-04-29 11:23


PC-Anwendungen abseits des Üblichen

Klaus Vollstädt trägt vor: PC-Anwendungen abseits des Üblichen

Der Vortag hat kein bestimmtes Thema im Sinn und gibt keine Einweisungen in bestimmte Software. Vielmehr wird in lockerer Folge die Aufmerksamkeit auf Software gerichtet, die abseits von Office-Anwendungen und Bildbearbeitung liegen. Auch für Tüftler und Bastler sind Anregungen dabei. Wir folgen an dem Abend der Route: Lokal - Global - Intergalaktisch! Lassen Sie sich überraschen ....

Verfasser: Klaus Vollstädt
Letzte Änderung: 2017-04-29 11:25


Tipps für Microsoft Windows 7 und Office 2010, Teil 4

Peter Maiberger trägt vor zu: Tipps für Microsoft Windows 7 und Office 2010, Teil 4

Für Windows 7 und Office 2010 stehen gute Tools für die Fehleranalyse und –behebung sowie gute Funktionen zur Unterstützung der Arbeiten mit dem PC / Laptop zur Verfügung.

Der Vortrag informiert wie:
- Software Probleme behoben werden können
- Sicherheitsabfragen bei bekannten Programmen unterbunden werden können
- Windows-Bibliotheken als praktische Organisationshilfe für Daten genutzt werden können.

Es wird gezeigt wie
- mehr Komfort durch die Symbolleiste für den Schnellzugriff erreicht wird
- Dokumente verglichen werden können
- Bilder / Fotos perfekt aufbereitet werden
- Bilder aus dem Internet in ein Word-Dokument übernommen werden

und welche
- Schriftarten auf dem PC installiert sind.

Verfasser: G. Klieber
Letzte Änderung: 2017-04-29 11:26


Rund um Android Smartphones

 

 

Markus Abriel:           Rund um Android Smartphones

Der Vortrag geht rund um Android Smartphones. Er gibt eine Einführung und einen Überblick über Apps, die Bedienung, Einstellungen für die Sicherheit und die Behandlung von e-mails.
Weitere Fragen zu Android Smartphones können gestellt werden.

 

Im Anhang:

der Vortrag und drei weitere Artikel aus der CT zum Thema Sicherheit bei Android <4.4

Verfasser: Markus Abriel
Letzte Änderung: 2017-04-29 11:27


Facebook und Twitter – eine Einführung

Markus Bartsch

Facebook und Twitter – eine Einführung

Was ist und wozu braucht man Facebook und Twitter.
Warum ist es eigentlich kostenlos?
Wie kann ich die Dienste nutzen?
Welche Funktionen bieten die Dienste?
Wie nutze ich diese richtig?

Verfasser: G. Klieber
Letzte Änderung: 2017-04-29 11:28


Datensicherung unter Windows

Günther Scheckeler trägt vor zu: Datensicherung unter Windows

Es wird ein kurzer Überblick zu den Arten der Datensicherung gegeben

- Was soll gesichert werden: Betriebssystem - eigene Daten

- Wie, womit und wie oft soll die Sicherung erfolgen.

Es werden kostenfreie Programme und in Windows vorhandene Möglichkeiten gezeigt.

 

Im Anhang befinden sich:

  Der Vortrag in den Formaten .ppt  .pps  und .pdf

  Die Beispielprozedur  sich.txt   (.txt  in  .bat ändern)

  Die Beispielsausnahmedatei  Ex-Musik.txt

Verfasser: Günther Scheckeler
Letzte Änderung: 2017-04-29 11:32


Tipps für Microsoft Windows 7 und Office 2010, Teil 5

Im Dezember 2015:

Peter Maiberger: Tipps für Windows 7 und Office 2010 Teil 5 mit dem Thema:

 

Tools für die Fehleranalyse und –behebung sowie effektive Funktionen zur Unterstützung der Arbeiten mit dem PC/Laptop:

Schwerpunkte in diesem Teil der Vortragsreihe sind:

Windows allgemein:

-  Behebung von Druckerfehlern

-  Probleme mit Software

-  spürbar mehr Leistung ohne Indizierungsdienst

-  Windows mit Knopfdruck herunterfahren

-  Internet-Adressen blitzschnell aus der Taskleiste aufrufen

-  zuletzt geöffnete Ordnerfenster automatisch beim Neustart herstellen

-      Desktopsymbole werden nicht richtig angezeigt

-  usw.

Office 2010

-  Formeln auf einen Blick durch farbliche Markierung anzeigen

-      Zeilenumbrüche innerhalb von Zellen einfügen

-            Zuordnung von Word- und Windows-Versionen

Verfasser: Peter Maiberger
Letzte Änderung: 2017-04-29 11:33


Verschlüsselungstechniken, Petschenka

Peter Petschenka trug vor zu: Verschlüsselungstechniken

 

Verschlüsselungstechniken

 

- Was ist Verschlüsselung?

- Wann braucht man Verschlüsselung?

- Was wird verschlüsselt?

Diese Fragen werden im Rahmen eines Vortrages beantwortet und kostenlose Lösungen zur  Verschlüsselung vorgestellt.

Verfasser: Peter Petschenka
Letzte Änderung: 2017-04-29 11:34


Mobiles Internet

Smartphone und Tablet sind ein fester Bestandteil in unserem Alltag geworden. Der Einkauf von Fahrkarten, Eintrittskarten, das Navigieren, Mailschreiben / -lesen und das Bezahlen mit einem Smartphone, verändert unser tägliches Verhalten.

Im Teil 1 des Vortrags werden die unterschiedlichen Geräte Smartphone/Tablet besprochen. Es wird eine Marktübersicht gegeben und darauf hingewiesen, was beim Gerätekauf beachtet werden sollte.

Weiterhin werden die Verbindungsmöglichkeiten der Geräte zu Hause und unterwegs aufgezeigt. Auch die anfallenden laufenden Kosten werden besprochen.

Im zweiten Teil werden schwerpunktmäßig die APPs (Anwendungen) für ein Smartphone/Tablet besprochen. Wo bekommt man die kostenlosen / kostenpflichtigen APPs, welche sind sinnvoll und wie erfolgt die Bezahlung der kostenpflichtigen?

Weitere wichtige Punkte sind die Gerätesicherung, Abo-Fallen, Virenschutz-Apps und Sicherung der Daten.

Verfasser: G. Klieber
Letzte Änderung: 2017-04-29 11:39


Digitale Spuren im Netz

Jeder der ins Internet geht - egal mit welchem Gerät und auch scheinbar anonym - hinterlässt Spuren und manchmal nicht nur Spuren sondern breite Pfade.
Was alles gesammelt werden kann und auf welche Weise das geschieht wird hier vorgeführt.
Als Beispiel zeigt Markus Bartsch, was er auf die Schnelle von einigen Freiwilligen herausbekommen hat.

Verfasser: G. Klieber
Letzte Änderung: 2016-02-15 15:49


eBook Reader

Herr Markus Bartsch gab eine Einführung in die verschiedenen eBook Reader

Verfasser: G. Klieber
Letzte Änderung: 2016-02-15 15:54


Erfahrungsaustausch 2016-03-21 Heimstetten

Peter Petschenka leitet einen Erfahrungsaustausch.

Im Frühjahr und im Herbst führen wir einen jeweils einen Erfahrungsaustausch durch. Erfahrungen rund um den Computer werden ausgetauscht und Fragen aus dem Besucherkreis von Peter Petschenka und anderen aus der Versammlung beantwortet.

Verfasser: Peter Petschenka
Letzte Änderung: 2017-04-29 11:49


SAT over IP im Heimnetzwek

Erweitern des Heimnetzwerks um SAT>IP
-    Was ist SAT>IP? (eine der sich gerade entwickelnden neuen Fernsehnormen)
-    Fernsehen auf Fernseher, PCs, Laptops, Handys im LAN oder WLAN-Bereich
-    Welche Komponenten benötige ich? Was kosten sie?
-    Kostenlose Programme, um auf allen PCs Fernsehen zu können und Sendungen abspeichern

 

Verfasser: G. Klieber
Letzte Änderung: 2017-04-29 11:51


Windows 10, Upgrade Windows 8,

Gerhard Maul trägt vor zu: Windows 10

Microsoft bietet kostenlos einen Upgrade von Windows 7 und 8 auf Windows 10 bis Mitte des Jahres an. In diesem Vortrag werden neben den neuen Eigenschaften von Windows 10 vor allem auch die Verfahren des Upgrades behandelt und worauf man bei der Installation achten muss. Insbesondere das Für und Wider eines Übergangs auf Windows 10 werden angesprochen.

 



Wer von XP oder Vista umsteigen möchte bzw. von Home auf Professional: Unser Mitglied und ex-Vorstand Rüdiger Zwarg hat noch eine original-verschweißte DVD-Box Windows 8 Professional, die er an einen Interessenten günstig abgibt (Tel. 089-90775027).
 

DVD in ungeöffneter, verschweißter Original Box
Microsoft 3UR-00021 Windows 8 Professional Upgrade deutsch 32/64bit
Upgradeberechtigt sind Windows XP, Windows Vista und Windows 7

In dieser *Professional-Version* sind für Privatanwender vor allem Bitlocker (Datenverschlüsselung) und Remote Desktop Server interessant. Beide sind in der Home-Version nicht dabei.

Bei Windows-7 werden Dateien, installierte Programme und Einstellungen übernommen. Bei Windows XP/Vista müssen die installierten Programme (Office etc.) neu aufgesetzt werden.

Der kostenlose Umstieg auf Windows 10 wird von Microsoft bis 29.Juli 2016 angeboten.

 

 

Verfasser: Gerhard Maul
Letzte Änderung: 2017-04-29 11:52


Textverarbeitung mit Word

Günther Scheckeler trägt vor zu: Textverarbeitung mit Word

-  Aufbau eines Dokuments (Überschriften, Standardtext, Einrückungen, usw.)

-  Formate

-  Formatvorlagen erstellen

-  Arbeiten mit einer Vorlagendatei

-  Tipps beim schreiben

-  Was man nicht machen soll

-  Im Vortrag werden Formatvorlagen erstellt und benutzt

Verfasser: Günther Scheckeler
Letzte Änderung: 2017-04-29 12:03


Formate und Auflösungen, 2016, Dezember, Klaus Vollstädt

Klaus Vollstädt trägt vor zu:

Formate und Auflösungen von:
-    Papierformaten, Druckauflösungen, Bildgrößen u. Kleinbildfilmen
-    Pixeln, Photoauflösung und Farbräumen

Ein Streifzug von den DIN-Papierformaten über DPI und Papierbildformate zu "Bildauflösung" und was damit alles gemeint sein kann. Wir reden über Bildschirmformate und Druckqualitäten.
Ein weites Thema und alles ist mit allem verknüpft! Es wird ständig von Einzelbegriffen geredet, ohne die Zusammenhänge und Querverbindungen zu erläutern. Man findet alles problemlos im Internet, aber nirgends ein Überblick über den Gesamtzusammenhang.

Verfasser: Klaus Vollstädt
Letzte Änderung: 2017-04-29 12:04


e-mail Verschlüsselung, Januar, Petschenka

Peter Petschenka trägt vor zu: Verschlüsselung von e-mails

-  Übertragung verschlüsseln SSL / TLS

-  Nachricht verschlüsseln

-  Mailserver verschlüsselt

-  Punkt zu Punkt Verbindung (VPN)

-  PKI (Public-Key-Infrastructure)

-  S/MIME (Secure / Multipurpose Internet Extensions)

-  PGP (Pretty Good Privacy)

-  Clientbasierte Verschlüsselungslösungen (End-to-end-Verschlüsselung)

-  Internet-Schutz bietet keine E-Mail-Sicherheit!

 

Für die Realisierung einer zuverlässigen E-Mail-Verschlüsselung stehen heute zahlreiche Lösungen zur Verfügung, aus denen Unternehmen in Abhängigkeit von den eigenen Anforderungen und Ressourcen die geeignetste auswählen können. Dabei ist immer auch zu prüfen, ob alle gewünschten Kommunikationspartner die verschlüsselten Nachrichten lesen können.

Verfasser: Günther Scheckeler
Letzte Änderung: 2017-04-29 12:05


Zahlungssysteme, 2017, Februar, Scheckeler

Günther Scheckeler trägt vor zu: Zahlungssysteme

Er gibt eine Übersicht zu bisherigen, aktuellen und möglichen Zahlungssystemen in nächster Zukunft. Der Schwerpunkt liegt auf elektronischen und mobilen Zahlungssystemen wie Handys und Karten.

Die Verfahren, Vorteile und Nachteile sowie Sicherheitsfragen werden angesprochen.

 

Der Vortrag ist in den 3 Formaten: .ppt, .pps und .pdf verfügbar.

Verfasser: Günther Scheckeler
Letzte Änderung: 2017-04-29 12:06


Vortrag im Bürgernetz am 4.10.2016 zum Thema: Internetkriminalität

Das Internet neue Möglichkeiten neue Gefahren?

Referent:
Cem Karakaya
Präsidium München
Kommissariat 105
www.blackstone432.de

Verfasser: G. Klieber
Letzte Änderung: 2017-04-29 12:08


Sicherheit beim Online Banking, 2017, April, Reinhard Schmitt

Reinhard Schmitt trägt vor zu: Online-Banking

Der Vortrag befasst sich mit den Verfahren beim Online-Banking. Was kann man alles machen, welche Gefahren gibt es und wie begegnet man ihnen. Insbesondere wird auch auf die Sicherheitsmechanismen eingegangen mit denen Transaktionen geschützt werden können.

Verfasser: Günther Scheckeler
Letzte Änderung: 2017-04-29 12:32


Mozilla THUNDERBIRD

Thunderbird

Das freie Mail-Programm Thunderbird statt Outlook. Die Einrichtung von Thunderbird und der Betrieb werden vorgestellt.

Dabei wird auch darauf eingegangen, wie man Daten aus anderen Mailprogrammen importieren kann und wie man Daten aus Thunderbird exportiert.

Verfasser: G. Klieber
Letzte Änderung: 2017-05-17 23:21


Warum verfolgt mich Werbung im Internet ?

Verfasser: G. Klieber
Letzte Änderung: 2017-06-15 17:53


Tourenplanung für Rad- und Wanderfreunde, 2017, Juli, Klaus Vollstädt

Tourenplanung für Wander- und Radwanderfreunde:

Tourenplanung mit Internet-Karten

-  Bayernatlas

-  bay. Radwegenetz

-  OSM-Karten mit Programmen wie GPS-Prune oder GPX-Explorer

-  Tourenplanung mit Google Maps

-  Einsatz von GPS-Geräten).

Verfasser: Günther Scheckeler
Letzte Änderung: 2017-07-20 14:13


Einführung in die Erstellung eines Fotobuches am Beispiel CEWE-Software

Frau Ilse Raben-Petersen zeigt die Möglichkeiteten bei der Erstellung eines Fotobuches anhand der CEWE Software, die jedem kostenlos zur Verfügung steht.

Verfasser: G. Klieber
Letzte Änderung: 2017-08-24 22:22


Heimnetzwerk

Peter Petschenka trägt vor zu "Heimnetzwerk" und spricht dabei folgende Themen an:

- Was ist ein Heimnetzwerk?
- Wer hat/braucht ein Heimnetzwerk?
- Wie wird das/werden die Heimnetzwerk(e) konfiguriert?
- Welche Geräte sind erforderlich? und
- Welche Software ist erforderlich?

Verfasser: Peter Petschenka
Letzte Änderung: 2017-11-24 13:47


Fragen

Was ist das Bürgernetz?

Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der die satzungsmäßige Aufgabe hat, den Bürgern das Internet und die neuen Medien nahe zu bringen. Alle Mitglieder profitieren von dem Netzwerk aus Bürgern mit unterschiedlichsten Kenntnissen. Auch, wenn Sie noch keine Computerkenntnisse haben, sind Sie bei uns richtig. Wir bieten jeweils vor dem Vortrag in Neubiberg eine Anfängerbetreuung an, die Ihnen bei akuten Problemen hilft. 

Zudem bieten wir monatlich einen Vortrag an, einmal in Neubiberg (früher in Putzbrunn) und einmal in Heimstetten. Die Referenten tragen meist ihre eigenen Erfahrungen zu den verschiedenen Internet- und PC-Themen vor. Bei diesen "Bürgernetz-Stammtischen" haben Sie auch immer die Möglichkeit mit anderen MItgleidern über Ihre EDV-Probleme zu reden.

Verfasser: Ruediger Zwarg / G. Klieber
Letzte Änderung: 2014-06-13 11:48


Vorträge: Was, Wann, Wo

Wegweiser zu den Stammtischseiten Putzbrunn Wann ? In der Regel am 1. Dienstag im Monat ab 19 Uhr
Wo ? Gaststätte Minoa, Neubiberg
(Link zu Googlemaps)
Was wird geboten ? 19 - 20 Uhr: Anfängerbetreuung
ab 20 Uhr: Fachvortrag mit anschließender Diskussionsrunde

Wegweiser zu den Stammtischseiten Kirchheim-Heimstetten Wann ? In der Regel am
3. Montag im Monat
ab 20 Uhr (keine Anfängerbetreuung)
Wo ? Sportgaststätte "Zum Kelten", Heimstetten
(Link zu Googlemaps)
Was wird geboten ? ab 20 Uhr: Fachvortrag mit anschließender Diskussionsrunde

Auf der Startseite finden Sie unsere nächsten Termine!

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2014-06-13 11:25


Mitgliedschaft, Formulare etc.

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2009-02-11 10:51


Ist dieses die Vereinsseite?

Nein, unsere Vereinsseiten finden Sie unter http://www.muela.de/.

Die Antwort auf die meisten Fragen finden Sie aber (auch) hier.

Für individuelle Anfragen (z.B. Ihre Mitgliedschaft betreffend) benutzen Sie bitte unser Kontaktformular.

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2009-02-11 11:05


Newsletter abonnieren

Um unsere Vortragseinladungen und unser Bürgernetztelegramm zu erhalten, tragen Sie sich bitte hier ein.

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2014-06-27 19:23


MUCL-Postfächer

Die eMail-Postfächer arbeiten normal mit den bisherigen Einstellungen. Daher hat sich beim Email-Versand und -Empfang nichts geändert.

Verfasser: Ruediger Zwarg / G. Klieber
Letzte Änderung: 2014-06-13 11:56


Die Zahl der Aufrufe war doch schon höher!

Entscheidend sind nicht die absoluten Zahlen sondern die Zugriffe relativ zueinander. Nach dem Löschen dürfte sich schon nach kurzer Zeit die Tendenz wieder einstellen. Mit Hilfe der TopTen-Reihenfolge finden Sie als Besucher die interessantesten Beiträge.

Nur ausnahmsweise werden wir in die Liste eingreifen. Z.B. wenn aufgrund eines aktuellen Bezugs (Protokoll der Mitgliederversammlung) die Liste auch mittelfristig durcheinanderkommt.

Manchmal setzen wir die Liste auch ganz zurück. Anlass dieses Beitrags war das vollständige zurücksetzen der Statistik, nachdem wir feststellten, dass Suchroboter nicht zuverlässig ausgesiebt wurden. Das Ergebnis entsprach somit nicht mehr Ihren TopTen sondern den TopTen von irgendwelchen Robots. Der Code ist jetzt geändert. Eine "Blacklist" sorgt nunmehr für "echte", zumindest aber bessere Zahlen.

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2009-02-16 16:57


Mein mucl-Account ist seit gestern nicht erreichbar. Was kann der Grund sein? Wie kann ich mir helfen?

Die Lösung vorweg:

Bitte ändern Sie in Ihrem Mailprogramm die pop3- und smtp-Einträge von "mail.mucl.de" auf nur noch "mucl.de" 

Offensichtlich wurden Servereinträge geändert. Der Förderverein hatte davon vorab keine Kenntnis. Eine Benachrichtigung per Mail ist sinnlos, wenn die Mail nicht abgeholt werden kann. Webmail, also der Zugang über den Browser, funktioniert allerdings wie gewohnt.

Vielen Dank an Wolfgang Fügenschuh, dass er die Frage hier gestellt hat. Dafür habe ich die Wissensdatenbank ja eingerichtet!

Viele Grüße
Rüdiger Zwarg 

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2009-07-17 08:36


Wie ist es möglich E-Mails per imap von mucl abzurufen? LG, Karl

Bei mucl unterscheiden sich die Server-Einträge von imap, pop3, smtp nicht (ehemals: mail.mucl.de, aktuell: mucl.de). D.h., im eMail-Programm ein neues Konto vom Typ imap anlegen. Die Einträge entsprechen denen von pop3.

Verfasser: Karl Spies
Letzte Änderung: 2009-07-17 08:34


Die PDF meines eingescannten Dokuments ist sehr groß. Wie kann ich die Datei verkleinern?

Die Größe des Dokuments hängt im wesentlichen von der Auflösung, der Farbtiefe und der Kompression der Bilder ab. Es gibt für die Manipulation von PDF Dateien viele Freeware Programme. Für die Umwandlung eines Farbdokuments in Graustufen bin ich nicht fündig geworden. Gute Dienste leistet hier "A-PDF to Black/White" für $27. Für ein One-Trick-Tool nicht ganz billig, aber für jemanden, der eine Menge von farbigen Dokumenten z.B. für das Web verkleinern will, lohnt es sich. Die farbigen Scan-Dateien schrumpfen ungefähr auf ein Drittel.

Bei der Umwandlung per PDF-Drucker oder Irfanview geht, so habe ich festgestellt, der durchsuchbare Text des OCR-Programms verloren; man erhält also reine PDF-Bilddateien.

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2009-07-17 08:34


Ich habe mir eine interessante PDF-Datei aus dem Netz geholt und möchte einzelne Seiten extrahieren sowie leere Seiten für Kommentare einfügen. Auf welche kostengünstige/kostenlose Programme kann man da zurückgreifen?

Dafür gibt es tatsächlich einige Freeware-Programme. Z.B. Gios PDF Splitter and Merger oder jPdf Tweak. Wer es etwas komfortabler mag (mit Vorschau, Drehung einzelner Seiten etc.), probiert A-PDF Page Master. Ob man dafür $27 ausgibt, hängt davon ab, wie oft man so etwas machen muss. Mit A-PDF Page Master manipuliert man allerdings immer nur eine einzelne Datei. Für das Zusammenfügen bietet die Firma ein weiteres Produkt für - wer hätte es nicht vermutet - $27 an. Ich empfehle: mergen mit einem Freeware-Programm und die anschließende Manipulation - wenn es einem die Bequemlichkeit wert ist - mit A-PDF Page Master. Übrigens: Probieren geht über studieren: Die Trial-Version hat den vollen Funktionsumfang, fügt aber einen Stempel (Watermark) ein.

Eine weitere Alternative ist die Anschaffung von PDF-XChange Viewer PRO, der für $24,50 viele, viele Funktionen bietet. Außerdem scheint gerade eine Promotion in der c't zu laufen. Zumindest ist bei docu-track (noch) ein entsprechender Login da.

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2009-07-17 08:31


Wie kann ich PDF-Dateien/-Broschüren in einem Schwung ändern, z. B. weil sich meine Kontaktdaten haben sich geändert?

Für das ändern von Metadaten (Autor, Zusammenfassung etc.) gibt es diverse Programme, auch Freeware. Doch zum Ändern der Inhalte habe ich bisher jede PDF-Datei einzeln angefasst. Wer aber eine Vielzahl an PDF-Dokumenten zu ändern hat ist u.U. mit A-PDF Text Replace ($27) gut bedient. Bevor Sie kaufen, können Sie probieren, ob das Programm auch wirklich das macht, was sie wollen. Die Demoversion hat den vollen Funktionsumfang. In die Ausgabedatei wird aber ein Wasserzeichen/Stempel eingefügt.

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2009-07-17 08:27


Erfahrungsaustausch

Bitte formulieren Sie hier Ihre Fragen für den

  • 4.(Neubiberg)

    bzw.

  • 17.1. (Heimstetten)

 

 NUTZEN SIE DAZU DIE KOMMENTAR-FUNKTION !

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2010-12-19 10:47


Wäre es möglich jeder Einladung zu einem Termin, eine ics-Kalenderdatei anzuheften?

Die ics-Datei unseres Kalenders können Sie jeweils hier downloaden:
http://regiophon.net/calendars/buergernetz/publish.php/public.ics

Verfasser: bn-berechtigter
Letzte Änderung: 2011-01-28 14:23


Wo sind meine eMail-Anhänge ?

Die Mailings unseres Vereins kommen bei manchen Mitgliedern scheinbar ohne Anhänge an. Nach meinem Kenntnisstand sind ausschließlich Thunderbird-Nutzer betroffen.

  • Für diejenigen, die nur ihre Anhänge haben wollen, gilt: wie die Bürgernetz-Telegramme, so stehen (in Zukunft zumindest) alle Dateien auch hier in der Wissensdatenbank/FAQ zum Download bereit. Ich werde mich bemühen daran zu denken, immer einen betreffenden Link einzufügen.
  • Für Technik-Interessierte hier die Erklärung:

Eine eMail ist in mehrere Abschnitte unterteilt, die von "Tags", Bezeichnungen, eingerahmt sind

multipart/mixed
    multipart/alternative
      multipart/related
        HTML part
        inline image(s) for HTML content
      end related
       text part ("nur-Text")
    end alternative
      attachment(s)
  end mixed

Schwierigkeiten macht das multipart/related, das in vielen PHP-Skripten zwar mehr (z.B. die ganze Mail!) aber eigentlich nur den HTML-Teil einrahmen soll. So ist definiert, dass z.B. ein Bild kein Anhang ist, sondern innerhalb des Textes dargestellt werden soll. Zusätzlich gibt es aber noch weitere Tags, aus denen hervorgeht was etwas darstellt, z.B. "Content-Disposition: attachment". Doch dürfen (nicht müssen) diese laut Norm innerhalb von multipart/related ignoriert werden. Dieses machen die neuen Thunderbird-Versionen und da es keine Bezüge im Text auf diese binären Daten gibt (z.B. src="cid:28f1067a09af67aece62ef2a24bc12f8", wobei "cid" für "content-id" steht), wird nichts angezeigt. Andere eMail-Clients interpretieren auch das Content-Disposition und weitere.

In den Foren geht es heiß her. Die Entwickler haben es gut gemeint und wollten mit ihren Code-"Verbesserungen" das Abtrennen der Anlagen von einer Mail erleichtern. Die große Mehrheit der Nutzer sagt: Wegen der paar Hanseln, die unbedingt die Nachricht um die Anlage verkleinert behalten wollen, statt die Mail wie sie ist zu archivieren oder nach dem runterladen der Anlagen zu löschen, will ich mir das Leben nicht schwer machen lassen.

Über kurz oder lang wird Thunderbird bezüglich der Deklarationen innerhalb einer Mail wieder toleranter werden und die Skripte werden die Tags sauberer setzen. Einstweilen hilft nur: es erstmal mit dem Add-On "Show All Body Parts 1.2" probieren1). Wenn das wider Erwarten nicht hilft: ältere Thunderbird-Version nutzen oder Mails auf dem Server belassen und im Fall des Falles mit einem anderen eMail-Programm oder mit Webmail anschauen.

-- Rüdiger Zwarg

 

1) The add-on isn't really needed, the same can be achieved toggling the mailnews.display.show_all_body_parts_menu preference in

Tools > Options > Advanced > General > Config Editor. What this option does is to ignore any multipart/related or multipart/alternative constructs and merge everything into a single multipart/mixed assembly.

You'll still need View > Display Attachments Inline checked to see all message parts which are stated to be attachments but can be shown inline. In either case, all named and unnamed parts are accessible in the attachment pane with that option even if they aren't shown inline.
(Zitat von: http://forums.mozillazine.org/viewtopic.php?f=39&t=2352869 - 16.11.2011)

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2012-02-01 09:36


BN-Telegramm

BN-Telegramm März 2010

Hier zum Download das BN-Telegramm.

 

Verfasser: Klaus Vollstädt
Letzte Änderung: 2010-04-15 22:36


BN-Telegramm 2011/12

Klaus Vollstädt hat Ihnen zum Jahreswechsel ein neues Bürgernetz-Telegramm zusammengestellt

 

 

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2011-12-29 08:47


Telegramme Jan 2012

siehe Downloads

 

 

Verfasser: Ruediger Zwarg
Letzte Änderung: 2012-02-01 15:43